Bild på Gryts hembygdsgård

Heimathöfe

 

Örtliches Kulturerbe

Heimathöfe werden von Vereinen ohne Gewinnzweck betrieben, deren Ziel es ist, das Wissen über die Kultur und Geschichte der Heimatgegend zu bewahren und zu fördern. Hier finden sich häufig gut erhaltene alte Gebäude, Möbel, Geräte und Gegenstände sowie aufgezeichnete Geschichten aus dem Ort – alles mit sehr örtlicher Verbindung!

Während des Sommers finden in den Heimathöfen Aktivitäten statt wie Mittsommerfeiern, Feiern zu Ehren zurückgekehrter Ortseinwohner, Flohmärkte, gemeinsames Singen und andere Musikveranstaltungen. Die meisten Heimathöfe vermieten zudem ihre Lokale für private Feiern und Zusammenkünfte.

Heimathof Gryt in Stjärnhov

Der Heimathof ist 2 km von Stjärnhov gelegen und befindet sich auf dem einstigen Grundstück Pettersberg, wo im 18. Jahrhundert ein Pfarrwitwenhaus stand. Um den Hofplatz stehen einige Häuser, die von verschiedenen Höfen im Ort geschenkt wurden, z.B. ein Wohnhaus mit Anbau, ein Vorratshaus sowie Schuppen und Scheunen. Ein neu gebautes Haus mit Küche und Toilette ist ebenfalls vorhanden.

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Heimathof Ullevi

Der Heimathof in Gåsinge-Dillnäs ist im Dorf Ullevi gelegen, nehmen Sie die westliche Abfahrt der Straße zwischen Gnesta und Laxne. Der Hof, dessen eigentlicher Name Sörgården i Ullevi ist, wurde dem Verein 1947 von Fräulein Eva Andersson zum Geschenk gemacht, in demselben Jahr, als auch der Verein gegründet wurde. Auf dem Grundstück standen damals Wohnhäuser, eine Scheune und ein Vorratshaus. Das Wohnhaus verfügt über eine Küche, eine kleine Kammer sowie ein größeres Zimmer.

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Heimathof Björnlunda

Der Hof besteht aus 19 Gebäuden und dem Kräutergarten „Per i Vibys örtagård“. Unter den Gebäuden sind Wohnhäuser, Soldatenkate, Scheune und Stall, Dorfschule, Schuppen und Heringsbude sowie Plumpsklo. Zwei der Schuppen dienen von Juni bis August als Jugendherberge. Dem Verein gehört auch ein „Fatabur“ (eine Art Vorratshaus), das bei Bjursnäs, auf dem Weg nach Kleva, gelegen ist. Nur die Hütte Eklundsstugan stand ursprünglich auf der Weide Eklund.
Hier finden Sie Näheres über den Heimatverein BjörnlundaExternes Link


Heimathof Frustuna

Der Gasthof Oppgården stand hier bereits Ende des 17. Jahrhunderts, wie eine Karte aus dem Jahr 1691 belegt, die sich derzeit auf dem Vermessungsamt in Gävle befindet. Der Gasthof, der in späteren Jahren erweitert wurde, war anfangs ein Wohnhaus mit Anbau.
Die Aufzeichnungen zu den Hausverhören von Gnesta beginnen im Jahr 1786 und in diesen Aufzeichnungen wird der Gästgivaregården als Gasthof und Reisestation bezeichnet. Die letzten Gastwirte, das Ehepaar Otto und Amanda Johansson, verpachteten den Hof von 1901 bis 1908. 1908 kauften sie den Gästgivaregården. Nach 1920 war der Hof zwar keine Reisestation mehr, doch das Ehepaar betrieb ihn weiter als Gasthof bis 1939.
1967 kaufte die Gemeinde Gnesta den Gästgivaregården, doch der Zustand des Gebäudes war so schlecht, dass viele es niederbrennen wollten.
Der letzte Mieter war der Künstler Axel Stenberg, der in den 1970er Jahren aus dem Hof auszog.
1970 überließ die Gemeinde das Verfügungsrecht dem Heimatverein Frustuna.

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